Der BVKJ befürwortet ausdrücklich das Stillen als optimale Form der Säuglingsernährung, setzt sich seit vielen Jahren aktiv für dessen Förderung ein und unterstützt grundsätzlich die Zielsetzung der neuen Stillleitlinie, die Stillrate von Säuglingen zu verbessern. Der BVKJ hat aber bereits im Vorfeld Bedenken gegenüber der neuen AWMF-Leitlinie "Stilldauer und Stillintervention" geäußert, da in ihr zentrale Aspekte aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht nicht hinreichend abgesichert sind.
Die aktuell intensiv geführte Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche zeigt, wie groß die gesellschaftliche Sorge um die psychische Gesundheit junger Menschen inzwischen ist. Der Ausschuss Jugendmedizin des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) begrüßt diese Debatte ausdrücklich und mahnt deutlich bessere therapeutische und pädagogische Unterstützungsangebote für die betroffenen Jugendlichen an.
Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energydrinks. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) sieht den hohen Konsum von Energydrinks unter Jugendlichen mit Sorge. Denn diese Getränke enthalten in der Regel hohe Mengen an Koffein und Zucker und bergen sowohl akute gesundheitliche Risiken als auch potenzielle Langzeitfolgen.
Der GKV-Spitzenverband hat eine große Vision verkündet: Er will das deutsche Gesundheitswesen endlich in die digitale Gegenwart bringen. Dr. Michael Hubmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ), erklärt in einem Gastkommentar im Ärztenachrichtendienst (änd): "Endlich? Das, was Frau Stoff-Ahnis da erträumt, leben wir beim BVKJ längst: Tag für Tag, in echten Praxen, mit echten Kindern und echten Eltern."
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) begrüßt, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit ihrem Antrag die Kinder- und Jugendgesundheit als eigenständiges Thema auf die Agenda heben und so die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen wie auch die besonderen Herausforderungen der Kinder- und Jugendmedizin adressieren.