Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energydrinks. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) sieht den hohen Konsum von Energydrinks unter Jugendlichen mit Sorge. Denn diese Getränke enthalten in der Regel hohe Mengen an Koffein und Zucker und bergen sowohl akute gesundheitliche Risiken als auch potenzielle Langzeitfolgen.
Der GKV-Spitzenverband hat eine große Vision verkündet: Er will das deutsche Gesundheitswesen endlich in die digitale Gegenwart bringen. Dr. Michael Hubmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ), erklärt in einem Gastkommentar im Ärztenachrichtendienst (änd): "Endlich? Das, was Frau Stoff-Ahnis da erträumt, leben wir beim BVKJ längst: Tag für Tag, in echten Praxen, mit echten Kindern und echten Eltern."
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) begrüßt, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit ihrem Antrag die Kinder- und Jugendgesundheit als eigenständiges Thema auf die Agenda heben und so die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen wie auch die besonderen Herausforderungen der Kinder- und Jugendmedizin adressieren.
Mit dem BVKJ-Medienpreis 2026 möchten wir journalistische Beiträge auszeichnen, die zeigen, wie Schulen oder Kitas Kinder aus sozial benachteiligten Familien durch gezielte Gesundheitsangebote fördern und damit Chancengleichheit schaffen. Einreichen können Sie deutschsprachige Beiträge aus Print- und Onlinemedien, Social Media, Hörfunk-, Podcast- und Fernsehbeiträge, die zur Ausschreibung passen und in 2025 veröffentlicht wurden. Einsendeschluss ist der 15.03. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!
Der BVKJ äußert große Besorgnis über die jüngsten Entwicklungen in den USA, wo die Zahl der empfohlenen Kinderimpfungen drastisch reduziert werden soll. Der Verband betont nachdrücklich: der unwissenschaftliche Angriff auf Schutzimpfungen gefährdet die Gesundheit von Kindern über die USA hinaus. Das US-Gesundheitsministerium hatte in der vergangenen Woche bekannt gegeben, die Zahl der empfohlenen Schutzimpfungen für Kinder von bislang 17 auf 11 reduzieren zu wollen.