Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) zum Thema Versorgungsengpässe Antibiotika in der ambulanten Pädiatrie.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) hat auf seiner Delegiertenversammlung am 19. und 20. November 2022 eine Resolution zur Arzneimittel-Versorgung für Kinder beschlossen. Darin fordern Kinder- und Jugendmediziner*innen den Bundesgesundheitsminister auf, endlich aktiv die vorhandenen Versorgungsmängel zu beseitigen.
Das IVAN II Papier wurde wie das IVAN I Papier von den Verbänden der Deutschen Kinder- und Jugendmedizin erstellt. Die beteiligten Verbände waren der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ), die Deutsche Gesellschaft für Allgemeine ambulante Pädiatrie (DGAAP) und die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ).
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte bezieht in seiner Stellungnahme zu den BT-Drucksachen 20/899, 20/954, 20/978, 20/516 und 20/680 klar Position. Er spricht sich für die Einführung der allgemeinen Impfpflicht aus.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. wurde wie die DGKJ und DGPI als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften am 14. März 2022 geladen.
Als unabhängige Wissenschaftler und Fachleute aus verschiedenen medizinischen Bereichen fordern wir die verantwortlichen Politiker auf, die aktuelle Strategie der Pandemiebekämpfung der Bevölkerung zu erklären
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) mit Unterstützung des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)