Standpunkte

Standpunkt

Der BVKJ begrüßt eine Neuordnung der Notfallversorgung in Deutschland. Die Notfallversorgung, angefangen beim Rettungsdienst, über den vertragsärztlichen Not- und Bereitschaftsdienst bis hin zu den Notaufnahmen, steht vor großen demographischen, medizinischen und gesundheits­ökonomischen Herausforderungen. Die tatsächlichen medizinischen Bedarfe und der verantwortungsbewusste Einsatz von knappen ärztlichen wie nicht-ärztlichen Ressourcen müssen zur Leitschnur einer Reform werden.

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Die Einführung eines Primärarztsystems ist notwendig, um dem wachsenden Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen sowie der Fehl-, Über- und Unterversorgung zu begegnen. Viele Behandlungsanlässe Minderjähriger können in der kinder- und jugendärztlichen Versorgung abgeschlossen werden. Eine gezielte Patientensteuerung verhindert unnötige Behandlungen, Doppeluntersuchungen und Irrwege zwischen Fachärzt*innen – und verbessert so Terminverfügbarkeit und Versorgungsqualität.

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Standpunkt Köln

Die medizinische Versorgung in Deutschland steht unter dem Eindruck zunehmender Patientennachfrage einerseits, sowie immer knapper werdender ärztlicher und pflegerischer Ressourcen andererseits. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es notwendig, die Patientensteuerung im Gesundheitssystem zu verbessern. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) nennt seine Standpunkte in einer Stellungnahme zur Patientensteuerung.

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Kontakt

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)
Präsident: Dr. med. Michael Hubmann
E-Mail: info@noSpam.bvkj.de
Internet: www.bvkj.de

Referent Gesundheitspolitik: Simon K. Hilber
Telefon: 030 280 475 10
E-Mail: simon.hilber@noSpam.bvkj.de

Lobbyregister beim Deutschen Bundestag: Registernummer R000638