In der Corona-Krise stehen nach Ansicht des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ausgerechnet die Krankenkassen wichtigen Gesundheitsschutzmaßnahmen im Wege.
Der Entwurf zur neuen ÄApprO mindert die inhaltliche Bedeutung vieler medizinischer Fächer im Allgemeinen und gefährdet die Stellung der Pädiatrie als Fach der hausärztlichen Primärversorgung im Besonderen. DGKJ und BVKJ fordern daher Änderungen.
Kinder-und Jugendärzte zum Verkaufsverbot von Böllern und Raketen Böllern oder nicht böllern? In diesem Jahr keine Frage. Der Verkauf der Feuerwerkskörper ist verboten. Die Bundesregierung rät, ganz auf das Abbrennen von Pyrotechnik zu verzichten. Ohne Böller werden zahlreiche Unfälle verhindert. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte begrüßt daher die Einschränkungen.
Die Geschwindigkeit und Ziele des derzeitigen Digitalisierungsprozesses müssen auf Nutzen, Schutz der Patientendaten und Praxistauglichkeit überprüft werden. Der BVKJ fordert den nachhaltigen Erhalt und die auskömmliche und zukunftssichere Finanzierung der Ressourcen der Praxen für die zentrale ärztliche Aufgabe der zeit- und personalintensiven Patientenversorgung.